
Felsentherme
Thermalbad im Fels mit Bergblick
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Wasserfall
Der Bad Gasteiner Wasserfall fällt in drei Stufen 341 Meter tief, und zwar mitten durch den Ort. Links und rechts stehen die alten Grandhotels, dazwischen Brücken und steile Gassen. Im Winter hängen Eiszapfen im Fels und der Sprühnebel steht über allem, und genau diese Mischung aus Schlucht und Stadt macht den Look von Bad Gastein aus. Ein kurzer Stopp zwischen Skitag und Therme.
Anton
Local aus Salzburg
Für Fotos komm ich zur blauen Stunde: Erst leuchtet der Himmel noch, dann gehen die Lichter in den Hotels an, das wirkt viel stärker als mittags. Ich stell mich auf die alte Steinbrücke oder auf die Terrassen oberhalb des Falls und arbeite mit langer Belichtung. Der Wasserfallweg an der Felswand ist im Winter gesperrt, dann bleib auf den geräumten Wegen.
Dreißig bis sechzig Minuten, je nachdem wie viele Standpunkte du mitnimmst. Ein Stadtspaziergang mit ein paar Stufen und kurzen steilen Stücken, im Winter brauchst du rutschfeste Schuhe.
Winter, wenn Eis und Schnee dazukommen. Im Sommer ist der Wasserfallweg an der Felswand offen, im Winter bleibt er zu.
Mitten in Bad Gastein zwischen den Grandhotels. Vom Bahnhof gehst du zehn bis fünfzehn Minuten bergauf ins Zentrum, mit Skibus oder Auto bist du in ein paar Minuten dort.