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Stopp 1 von 7
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Bevor du losfährst, ein Wort zu der Brücke vor dir. Bis Mai 2021 hieß sie Makartsteg. Heute trägt sie den Namen von Marko Feingold. Er hat vier Konzentrationslager überlebt, Auschwitz, Neuengamme, Dachau und Buchenwald, und wurde im April 1945 von amerikanischen Soldaten befreit. Danach blieb er in Salzburg. Zwei Jahre später half er, die Fluchtroute über die Krimmler Tauern zu finden, mehrere tausend Überlebende gingen darüber Richtung Süden. Feingold starb 2019, mit 106 Jahren. Die Stadt hat die Brücke nach ihm benannt, weil er ein Brückenbauer war, zwischen Religionen und zwischen Generationen. Und die Schlösser am Geländer: Die zwickt die Stadt jedes Frühjahr ab, über eine Tonne. Im März 2024 waren es rund 15.000 Stück. Es geht dabei nicht um die Brücke. Es geht um das Netz im Geländer, und das ist eine Absturzsicherung.
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Pro freischalten© Fotos und Videos sind in Kooperation mit dem SalzburgerLand Tourismus und Gasteinertal Tourismus entstanden.